»Ich habe beschlossen glücklich zu sein,
weil es besser ist für meine Gesundheit«    (Voltaire)

über mich

über mich
 
 
Nach langjähriger Tätigkeit in Massage, Familien- und Körpertherapie, wurde ich im Frühjahr 2005 angesprochen, ob ich mir vorstellen könnte in der Fußpflege zu arbeiten.
Ganz ehrlich?   Ich konnte (als erste Reaktion) meinen Zeigefinger nicht aufhalten an die Schläfe zu tippen – „ICH an fremder Leute Füßen, hallo - geht´s noch?“
Jedoch stellte ich SEHR schnell fest, dass dies ein recht interessantes Gebiet ist. Ich begann diese Füßlein spannend zu finden. Sie sind wie die Menschen (die da drangewachsen sind) –
keiner ist wie der andere – nicht mal der Rechte wie der Linke. Jeder einzelne Zeh hat seine eigene Geschichte…und wenn man genau drauf achtet, dann erzählt er sie sogar!
Jedenfalls war schnell klar für mich, dass es keine „hässlichen“ „gruseligen“ „unmöglichen“ …oder als  sonstwas beschimpfte Füße gibt – für MICH sind alle interessant!
Sie sind es wert geachtet und gepflegt zu werde, denn sie tragen uns alle durch unser Leben!
 
Somit vergrößerte ich im Juni 2005 mein Bewegungsfeld; zuerst durch meine Ausbildung als Fußpflegerin und baute diese mit einer 2jährigen Ausbildung zur Podologin noch weiter aus. In diesem Gebiet arbeitete zunächst als Freiberufler in verschiedenen Praxen im süddeutschen Raum, sammelte Eindrücke und Erfahrungen…gute wie schlechte/lehrreiche!
 
Seit Mai 2008 bin ich als selbständige Podologin mit eigenen Praxisräumen in der Blaubeurer Talmühle tätig.
Da es nahezu unmöglich ist meine „natürliche Neugier“ zu bändigen, bilde ich mich auch weiterhin in den verschiedensten Behandlungsmöglichkeiten weiter.
Bei und durch Imre Somogyi (einem faszinierenden Menschen) lernte ich „Die Sprache der Zehen“.
Heidi Ebentheur weihte mich in die Fußreflexzonen-Massage ein; als Nichte von Hanne Marquardt bestens mit der Thematik vertraut brachte sie mir NOCH mehr Sichtweisen nahe,
wie wir die Füße „erfassen“ und „begreifen“ können.
 
Christian Morgenstern sagte:
„Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.“
Damit hat er EINEN Grund genannt, warum ich Füße liebe J
 
…denn es gibt nichts spannenderes  als das Leben und die Menschen

Nach langjähriger Tätigkeit in Massage, Familien- und Körpertherapie,
wurde ich im Frühjahr 2005 angesprochen, ob ich mir vorstellen könnte
in der Fußpflege zu arbeiten. Ganz ehrlich?

Ich konnte (als erste Reaktion) meinen Zeigefinger nicht aufhalten an die Schläfe zu tippen –
„ICH an fremder Leute Füßen, hallo - geht´s noch?“
Jedoch stellte ich SEHR schnell fest, dass dies ein recht interessantes Gebiet ist.
Ich begann diese Füßlein spannend zu finden.
Sie sind wie die Menschen (die da drangewachsen sind) –keiner ist wie der andere –
nicht mal der Rechte wie der Linke. Jeder einzelne Zeh hat seine eigene Geschichte…
und wenn man genau drauf achtet, dann erzählt er sie sogar!
 

Seit Mai 2008 bin ich als selbständige Podologin mit eigenen Praxisräumen in der Blaubeurer Talmühle tätig.

Da es nahezu unmöglich ist meine „natürliche Neugier“ zu bändigen,
bilde ich mich auch weiterhin in den verschiedensten Behandlungsmöglichkeiten weiter.


 

…denn es gibt nichts spannenderes  als das Leben und die Menschen.

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